Angebot aus der Sprachnotiz
Nach dem Vor-Ort-Termin spricht der Meister eine Notiz aufs Handy — daraus entsteht ein sauberes Angebot.
Kleines Sprachmodell (SLM) genügtDas Problem
Handwerksbetriebe verlieren Aufträge, weil Angebote tagelang liegen bleiben: Nach einem langen Tag auf der Baustelle fehlt abends die Energie, jede Position sauber in die Software zu tippen.
Die Lösung
Der Meister spricht direkt nach dem Termin eine kurze Notiz („Bad komplett, 6 m² Fliesen, alte raus, neue Armaturen, ca. 3 Tage“). Eine lokal laufende KI strukturiert das in Positionen, ergänzt Standard-Texte und Richtpreise aus der eigenen Preisliste und legt einen Angebotsentwurf an — den der Meister nur noch prüft und freigibt.
Wie es funktioniert
- Sprachnotiz wird lokal in Text gewandelt (kein Cloud-Versand).
- Ein kleines Sprachmodell extrahiert Gewerke, Mengen und Aufwand.
- Abgleich mit der hinterlegten Preisliste → Positionen mit Richtpreisen.
- Angebotsentwurf landet im bestehenden System zur Freigabe.
Was sich ändert
Aus „abends noch eine Stunde tippen“ werden zwei Minuten Sprechen plus fünf Minuten Prüfen. Angebote gehen am selben Tag raus — und schnellere Angebote gewinnen messbar mehr Aufträge.
Ehrlich gesagt
Hier braucht es kein Frontier-Modell. Ein kleines, lokal laufendes Sprachmodell genügt vollkommen — das ist günstiger, schneller und datensparsam. Wichtig ist nicht „die größte KI“, sondern die saubere Anbindung an die eigene Preisliste.
